
Das solidarische Gesundheitssystem müsse aufrecht erhalten bleiben, sagte die CDU-Politikerin im ARD-Fernsehen. Alle Gruppen sollten aber einen Beitrag leisten, weil der Handlungsdruck groß sei. Man müsse wieder mit dem Geld auskommen, das man habe. Die Rückkehr zu einer einnahmeorientierten Ausgabenpolitik bedeute, etwa die Vergütungsanstiege bei Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten anzupassen. Für die Patienten seien höhere Zuzahlungen für Medikamente denkbar. Eine Expertenkommission hatte kürzlich 66 Empfehlungen für eine Reform des Gesundheitswesens vorgelegt.
Diese Nachricht wurde am 09.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
