Sparpaket für Gesundheitsausgaben
Warken zeigt sich offen für Änderungsvorschläge

Bundesgesundheitsministerin Warken zeigt sich offen für Änderungen am Sparpaket für die Gesundheitsausgaben.

    Eine Frau mit blonden Haaren und schwarzem Sakko hält eine Mappe in der Hand
    Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) (IMAGO / IPON / IMAGO)
    Sie beharrt aber auf dem Gesamtvolumen des Pakets. Warken sagte der "Welt am Sonntag", es müsse gewährleistet sein, dass alle Bereiche einen Beitrag leisteten, der sich an den jeweiligen Ausgaben im System orientiere.
    Die CDU-Politikerin hatte einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die gesetzlichen Krankenkassen im nächsten Jahr um 19,6 Milliarden Euro entlasten soll.
    Bei den Sparplänen hat die Gesundheitsministerin vor allem Arztpraxen, Kliniken und Pharmakonzerne im Blick. Der Entwurf sieht aber auch höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen der Mitversicherung von Ehepartnern vor. Vor allem daran gibt es viel Kritik.
    Diese Nachricht wurde am 25.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.