
Die Arbeit im Fahrdienst müsse attraktiver werden, um auch in Zukunft noch Menschen dafür gewinnen zu können, sagte der zuständige Fachgruppenleiter Schackert im ZDF. Andernfalls werde es keinen ÖPNV mehr geben. Verdi fordert in den Tarifgesprächen mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden unter anderem kürzere Schicht- und längere Ruhezeiten sowie höhere Zuschläge für Arbeit an Wochenenden und in der Nacht.
Durch die Warnstreiks in fast allen Bundesländern kommt es bei kommunalen Verkehrsunternehmen den ganzen Tag zu Einschränkungen. Die meisten Busse, Straßen- und U-Bahnen bleiben in den Depots. Ausgenommen ist Niedersachsen, weil dort noch die Friedenspflicht gilt.
Diese Nachricht wurde am 02.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
