
In einer gemeinsamen Erklärung drücken sie ihre Besorgnis aus über mögliche Schäden für Kinder und andere Gruppen durch Cybermobbing oder Ausbeutung. Zugleich wurden Entwickler von Künstlicher Intelligenz dazu aufgefordert, in Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Der Einsatz dieser Technologie dürfe nicht auf Kosten der Privatsphäre, der Würde und der Sicherheit von Personen gehen.
Auslöser der Initiative sind Fälle von Bildern, die mittels KI manipuliert wurden. Mit einer solchen Software können Nutzer Personen auf Bildern entkleiden oder sie in sexualisierten Posen darstellen und diese Aufnahmen hochladen. Diese Fälschungen werden häufig in sozialen Netzwerken verbreitet.
Diese Nachricht wurde am 23.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
