Denn mit ihm geht im islamischen Kalender der Fastenmonat Ramadan zu Ende. Nach den Hadithtexten hat der Prophet erklärt, das Fasten im Ramadan zu beginnen, wenn man nach Neumond die Mondsichel sieht und es erst zu brechen, wenn sie nach dem nächsten Neumond wieder zu sehen ist.
Nach dem Neumond am achten Juli hat das Fasten begonnen. Doch Himmelsbeobachter brauchen viel Geduld, um die zunehmende Mondsichel wieder zu erspähen.
Zwar liegt heute Abend der Neumond fast 21 Stunden zurück. Dennoch geht von Mitteleuropa aus gesehen der Mond noch immer vor der Sonne unter, so paradox das klingt.
Der Mond steht auf seiner Bahn gerade so weit südlich der Ekliptik wie möglich. Damit befindet er sich am Himmel deutlich tiefer als die Sonne.
Selbst von der arabischen Halbinsel aus ist die Mondsichel heute Abend noch nicht zu sehen. Erst morgen wird sie über Mekka zu erkennen sein.
In Mitteleuropa dauert es sogar bis Sonnabend, bis die Mondsichel sich weit genug von der Sonne entfernt hat, um sich am Abendhimmel durchzusetzen.
Damit der Fastenmonat bei solchen Konstellationen oder bei schlechtem Wetter nicht Überlänge bekommt, heißt es in den Hadithtexten weiter, dass der Ramadan längstens dreißig Tage dauert.
Somit beginnt morgen das dreitägige Fest des Fastenbrechens. Doch die Mondsichel gesellt sich erst am letzten Tag dazu.
Informationen rund um den Ramadan (Wikipedia)
Die Suche nach der schmalen Mondsichel
Nach dem Neumond am achten Juli hat das Fasten begonnen. Doch Himmelsbeobachter brauchen viel Geduld, um die zunehmende Mondsichel wieder zu erspähen.
Zwar liegt heute Abend der Neumond fast 21 Stunden zurück. Dennoch geht von Mitteleuropa aus gesehen der Mond noch immer vor der Sonne unter, so paradox das klingt.
Der Mond steht auf seiner Bahn gerade so weit südlich der Ekliptik wie möglich. Damit befindet er sich am Himmel deutlich tiefer als die Sonne.
Selbst von der arabischen Halbinsel aus ist die Mondsichel heute Abend noch nicht zu sehen. Erst morgen wird sie über Mekka zu erkennen sein.
In Mitteleuropa dauert es sogar bis Sonnabend, bis die Mondsichel sich weit genug von der Sonne entfernt hat, um sich am Abendhimmel durchzusetzen.
Damit der Fastenmonat bei solchen Konstellationen oder bei schlechtem Wetter nicht Überlänge bekommt, heißt es in den Hadithtexten weiter, dass der Ramadan längstens dreißig Tage dauert.
Somit beginnt morgen das dreitägige Fest des Fastenbrechens. Doch die Mondsichel gesellt sich erst am letzten Tag dazu.
Informationen rund um den Ramadan (Wikipedia)
Die Suche nach der schmalen Mondsichel