
Auch ein gasbetriebenes Stromkraftwerk bei Budapest könne wegen einer technischen Panne vorübergehend nicht produzieren. Magyar rief energieintensive Konzerne auf, ihren Verbrauch freiwillig herunterzufahren. Darüber hinaus seien gesetzliche Maßnahmen für temporäre Stromabschaltungen in Vorbereitung, sollte der Verbrauch nicht sinken. An Privatpersonen appellierte der ungarische Regierungschef, in den Abendstunden beispielsweise auf Klimaanlagen und das Laden von E-Autos zu verzichten.
Auch in Rumänien wurden Kernkraftwerke mangels Kühlwasser aus der Donau heruntergefahren. In Österreich mussten Wasserkraftwerke die Produktion drosseln. Der Schiffsverkehr ist aufgrund des Niedrigwassers bereits eingeschränkt.
Diese Nachricht wurde am 30.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
