
Die verschärften Grenzkontrollen müssten lückenlos und dauerhaft fortgeführt werden, sagte Weidel im Bundestag. Darüber hinaus müssten "Migrationsmagneten" abgestellt werden, forderte sie und nannte unter anderem das Bürgergeld. Weidel bezeichnete Merz als "Kanzler der Linken". Zurückhaltender äußerte sich die Grünen-Fraktionsvorsitzende Dröge. Sie verwies auf die zunächst misslungene Wahl von Merz zum Kanzler. Die Koalition sei damit in schwierigen Zeiten instabiler geworden. Linken-Fraktionschef Pellmann warf Union und SPD vor, Ostdeutschland zu übergehen. Im Koalitionsvertrag gebe es kein eigenes Kapitel dazu.
Diese Nachricht wurde am 14.05.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
