
Entsprechende Medienberichte seien haltlos und aufgebauscht, sagte Ko-Chefin Weidel in Berlin. Zugleich bekräftigte sie die Bereitschaft ihrer Partei, das Abgeordnetengesetz zu ändern, um umstrittene Beschäftigungsverhältnisse besser zu regeln.
Die AfD steht derzeit wegen Beschäftigungsverhältnissen in der Kritik. In einigen Bundesländern wurden Fälle bekannt, in denen Familienangehörige von AfD-Politikern auf Staatskosten in Abgeordnetenbüros anderer AfD-Politiker angestellt sind.
Diese Nachricht wurde am 24.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
