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Unterstützung der Ukraine
"Weimarer Dreieck": Scholz und Macron treffen nach bilateralen Gesprächen Tusk

In Berlin ist Bundeskanzler Scholz mit Frankreichs Präsident Macron zu Gesprächen zusammengekommen.

    Ein Rednerpult steht vor der Pressekonferenz im Rahmen des Treffen des Weimarer Dreiecks im Schloss de la Celle in La Celle-Saint-Cloud am 12.02.2024 in einem Saal. Dahinter die Länder- und die EU-Fahnen.
    Das Weimarer Dreieck besteht aus den Ländern Deutschland, Frankreich und Polen. (IMAGO / photothek / IMAGO / Kira Hofmann)
    Zwischen beiden Regierungschefs hatte es zuletzt Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Unterstützung der Ukraine gegeben. Macron will eine Entsendung westlicher Bodentruppen in das von Russland angegriffene Land nicht ausschließen. Scholz lehnt dies ab. Im Anschluss an das Treffen wollen Macron und Scholz mit dem polnischen Ministerpräsidenten Tusk sprechen. Auch dabei soll es vor allem um die Ukraine gehen. Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Link, rief Deutschland, Frankreich und Polen zu einer stärkeren Zusammenarbeit in der NATO auf. Vom sogenannten Weimarer Dreieck müsse eine gemeinsame sicherheitspolitische Initiative ausgehen, sagte der FDP-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.
    Diese Nachricht wurde am 15.03.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.