
Hunderte weitere seien verletzt oder festgenommen worden, teilte Iran Human Rights mit Sitz in Oslo mit. Zudem sollen die Behörden in einigen Gebieten schwere Waffen eingesetzt haben, um Proteste niederzuschlagen. Laut Augenzeugen kam es in der Hauptstadt Teheran sowie in Orten im Westen des Landes erneut zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Wegen der regierungskritischen Proteste schränkte die iranische Staatsführung das Internet ein.
Auslöser der seit gut einer Woche andauernden Proteste ist die Wirtschaftskrise, eine Rolle spielt aber auch die Unzufriedenheit mit dem autoritär regierenden Regime.
Diese Nachricht wurde am 04.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
