
Nach Angaben der Justizbehörden sollen sie im Auftrag der oppositionellen Volksmudschaheddin Anschläge und Explosionen in Teheran geplant und durchgeführt haben. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sprach von einem unfairen Verfahren und möglichen Foltergeständnissen. Die Beschuldigten hätten wiederholt alle Vorwürfe zurückgewiesen, gegen den Staat zu den Waffen gegriffen zu haben. Bei den Volksmudschaheddin handelt es sich um eine iranische Oppositionsgruppe im Exil, die seit Jahrzehnten gegen das islamische System kämpft.
Diese Nachricht wurde am 04.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
