
Vor allem an Universitätskliniken wurden die Mitarbeiter zu Protestaktionen aufgerufen unter anderem in Frankfurt am Main, Tübingen, Köln und Essen. Kundgebungen sind etwa auch in Mannheim, Mainz und Jena geplant. Vielerorts fallen geplante Operationen aus.
Mit den Ausständen will Verdi den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Morgen startet in Potsdam die zweite Tarifrunde. Für die 925.000 betroffenen Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder fordert die Gewerkschaft sieben Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch ein Plus von 300 Euro monatlich zur Stärkung der unteren Lohngruppen. Die Länder lehnen dies als unbezahlbar ab.
Diese Nachricht wurde am 14.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
