
Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft richten sich gegen fünf Beschuldigte. Dabei handelt es sich zum Teil um ehemalige VW-Mitarbeiter und einen Zulieferer. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie dem Unternehmen möglichst hohe Gewinne verschaffen wollten, um davon über Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren.
Wie in den beiden vorherigen Prozessen geht es um die sogenannte Abschaltsoftware, mit der Fahrzeuge von Volkswagen-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte anzeigten als im realen Betrieb.
Diese Nachricht wurde am 14.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
