
Der Präsident des Instituts, Banga, sagte, das globale Wachstum könnte in diesem Jahr um bis zu 0,4 Prozentpunkte sinken. Sollte die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran scheitern und der Konflikt eskalieren, fielen die Schäden noch weitaus größer aus.
Pakistans Premierminister Sharif, der zwischen den Konfliktparteien vermittelt, versicherte, seine Regierung werde ihr Bestes geben, um die Gespräche erfolgreich zu gestalten. Die Verhandlungen stehen unter schwierigen Vorzeichen. Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf machte eine Waffenruhe im Libanon und die Freigabe blockierter iranischer Vermögenswerte zur Bedingung für den Beginn der Gespräche. Der US-Verhandlungsführer, Vizepräsident Vance, warnte Teheran vor seiner Abreise aus Washington vor Tricksereien.
Diese Nachricht wurde am 10.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
