
Die UNO-Organisation teilte mit, der Iran-Krieg beeinträchtige die Lieferung von Gütern ins Land. Die zuständige Länderdirektorin erklärte per Videoschalte aus Beirut, man erlebe nicht nur Vertreibung, sondern auch eine sich rasch entwickende Lebensmittel-Krise. Auch die Weltgesundheitsorganisation warnte vor negativen Folgen anhaltender Angriffe. So drohten Arzneimittel und Blutkonserven knapp zu werden. Zuletzt seien innerhalb weniger Tage drei bis vier Wochenvorräte an medizinischen Versorgungsgütern aufgebraucht worden.
Diese Nachricht wurde am 10.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
