
Die Verbesserung sei nur marginal, sagte Generalsekretär Mogge zum aktuellen Welternährungsbericht. Es sei wieder nicht gelungen, einen entscheidenden Schritt bei der Überwindung des Hungers voranzukommen. Insbesondere in Afrika seien die Zahlen besorgniserregend.
Wie aus dem Bericht hervorgeht, hungerten im vergangenen Jahr zwischen 608 und 696 Millionen Menschen, 14 Millionen weniger als 2024. Nach Angaben der Forschenden hat sich die Lage vor allem in Asien, Lateinamerika und in der Karibik in den vergangenen Jahren stetig verbessert. In Afrika stagniert die Entwicklung. Die Weltgemeinschaft hat sich das Ziel gesetzt, den Hunger weltweit bis 2030 zu überwinden.
Diese Nachricht wurde am 21.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
