
Laut einem UNESCO-Bericht konnten rund 270 Millionen junge Menschen weltweit keine Schule besuchen. Dies sei der siebte Anstieg in Folge.
Als Hauptgründe nennt die UNESCO anhaltende Krisen, Bevölkerungswachstum und sinkende staatliche Bildungsausgaben. Besonders kritisch sei die Lage in Konfliktregionen im Nahen Osten sowie in Ländern südlich der Sahara.
Verbesserungen gebe es etwa in Vietnam, Togo und Madagaskar. Dort sank der Anteil der Kinder ohne Schulzugang in den letzten Jahren, wie die Organisation mitteilte.
Diese Nachricht wurde am 25.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
