
Das erste CO2 stamme aus einem Zementwerk und sei sicher unter dem Meeresboden verpresst worden, teilte die Betreiberfirma "Northern Lights" mit. Die Anlage wird vom Staat gefördert. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen dort jedes Jahr rund fünf Millionen Tonnen CO2 in einer Tiefe von 2,6 Kilometern dauerhaft gespeichert werden.
Die Verpressung von CO2 gilt als wichtiger Beitrag zum Klimaschutz in Bereichen, in denen der Ausstoß des Treibhausgases nicht gänzlich vermieden werden kann - etwa bei der Herstellung von Zement oder Stahl. Die Technologie ist jedoch komplex und bislang sehr teuer. Kritiker verweisen zudem auf Risiken für die Umwelt.
Die Bundesregierung will die unterirdische Speicherung von CO2 ebenfalls ermöglichen.
Diese Nachricht wurde am 25.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.