Verhaltensforschung
Weltweite Anteilnahme am Tod der Affenforscherin und Tierschützerin Jane Goodall

Der Tod der Affenforscherin und Tierschützerin Jane Goodall hat weltweit Anteilnahme ausgelöst.

    Konterfei von Jane Goodall und einem Schimpansen
    Von ihren Arbeiten über Schimpansen profitieren ganze Nachfolgenerationen an Verhaltensforschern: die Britin Jane Goodall. (dpa/ Dai Kurokawa)
    UNO-Generalsekretär Guterres sprach von einem außergewöhnlichen Vermächtnis, das sie für die Menschheit und den Planeten hinterlassen habe. Ähnlich äußerten sich die ehemaligen US-Präsidenten Biden, Obama und Clinton. Der kanadische Premierminister Carney meinte, ihr Engagement habe Generationen inspiriert, ihre Forschung die Biologie revolutioniert. Fürst Albert II. von Monaco beschrieb sie als Symbolfigur und Visionärin für Natur- und Artenschutz. Darüber hinaus würdigten Umweltorganisationen wie Greenpeace und Peta sowie zahlreiche Prominente, darunter die Hollywood-Schauspieler Leonardo DiCaprio und Michael Douglas sowie Musikerin Ellie Goulding, Goodalls Lebenswerk,
    Jane Goodall ist gestern während einer Vortragsreise durch die USA im Alter von 91 Jahren gestorben. Vor allem ihre Arbeit mit Schimpansen machte sie weltweit berühmt. Sie lebte 25 Jahre lang im "Gombe-Stream Nationalpark" in Tansania mit wilden Schimpansen zusammen.
    Diese Nachricht wurde am 02.10.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.