Und später, wenn Töchter und Söhne aus dem Haus sind und die Rente winkt? Viele nehmen sich vor, in diesem Lebensabschnitt endlich zu reisen - weit, lang und ohne Rücksicht auf Urlaubstage und Schulferien. Dann endlich soll es so richtig losgehen: Dem deutschen Schmuddelwinter entfliehen, endlos sonnen an südlichen Stränden, den Ort nach Lust und Laune wechseln, sich Hineinleben in Kulturen und Traditionen oder sogar das ganz Besondere wagen, eine Expedition, eine abenteuerliche Studienreise, eine Langzeitaufenthalt im asiatischen Kloster, Selbsterfahrung in der Wüste…
In der zweiten Lebenshälfte zu verreisen erfordert Fitness und - je nach dem - einen gut gefüllten Geldbeutel. Und die entsprechende innere Einstellung. Viele so genannte Senioren von heute verfügen über finanzielle Mittel, Neugier, Gesundheit und Tatendrang und machen sie sich auf zu ihrem Abenteuer im Packeis mit 66 Jahren.
Und die Mehrheit der anderen, die weniger liquide sind und doch von dem einen oder anderen Zipperlein geplagt werden? Auch die reisen nicht mehr nur wie seinerzeit bestenfalls ins Bad im Sauerland. Wellnessurlaub, Best-Ager-Reisen, Verwöhnwochen sind hier die Zauberworte aktueller Tourismusstrategien.
Jedenfalls sind die Zeiten längst vorbei, in denen es der Jugend vorbehalten war zu reisen.
Die Alten sind unterwegs, quer durch die Welt und sie erleben sich selbst auf Reisen immer wieder neu.
Im oberen Foyer zwischen den Hallen 14 und 15 auf der "Internationalen Tourismus Börse" in Berlin treffen Daniela Wiesler und Andreas Stopp mit Gästen aus der Branche und älteren Abenteurern zusammen, neben anderen:
Die Hörerinnen und Hörer sind wie immer in der Lebenszeit eingeladen, sich telefonisch an der Sendung zu beteiligen.
Hörertel.: 00800 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 44 64 44 65
Gesprächsteilnehmer:
- Magdalena Hieke, Senioren-Reiseveranstalterin
- Stefan Fak, Research + Developement bei der Österreich Werbung
- Otto Zimmermann, 71, umsegelte dreimal die Welt
- Rolf Jahn, paddelte mit 66 Jahren den Yukon hinunter
- Bente Zahl, Wissenschaftlerin bei der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reise e.V.
In der zweiten Lebenshälfte zu verreisen erfordert Fitness und - je nach dem - einen gut gefüllten Geldbeutel. Und die entsprechende innere Einstellung. Viele so genannte Senioren von heute verfügen über finanzielle Mittel, Neugier, Gesundheit und Tatendrang und machen sie sich auf zu ihrem Abenteuer im Packeis mit 66 Jahren.
Und die Mehrheit der anderen, die weniger liquide sind und doch von dem einen oder anderen Zipperlein geplagt werden? Auch die reisen nicht mehr nur wie seinerzeit bestenfalls ins Bad im Sauerland. Wellnessurlaub, Best-Ager-Reisen, Verwöhnwochen sind hier die Zauberworte aktueller Tourismusstrategien.
Jedenfalls sind die Zeiten längst vorbei, in denen es der Jugend vorbehalten war zu reisen.
Die Alten sind unterwegs, quer durch die Welt und sie erleben sich selbst auf Reisen immer wieder neu.
Im oberen Foyer zwischen den Hallen 14 und 15 auf der "Internationalen Tourismus Börse" in Berlin treffen Daniela Wiesler und Andreas Stopp mit Gästen aus der Branche und älteren Abenteurern zusammen, neben anderen:
Die Hörerinnen und Hörer sind wie immer in der Lebenszeit eingeladen, sich telefonisch an der Sendung zu beteiligen.
Hörertel.: 00800 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 44 64 44 65
Gesprächsteilnehmer:
- Magdalena Hieke, Senioren-Reiseveranstalterin
- Stefan Fak, Research + Developement bei der Österreich Werbung
- Otto Zimmermann, 71, umsegelte dreimal die Welt
- Rolf Jahn, paddelte mit 66 Jahren den Yukon hinunter
- Bente Zahl, Wissenschaftlerin bei der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reise e.V.