Sprachwächter treibt das immer wieder auf den Plan. Sie befürchten die Schwächung der deutschen Sprache durch ein unkontrolliertes Einfließen von Anglizismen. Deren Anteil im allgemeinen deutschen Wortschatz beträgt nach Angaben der Dt. Akademie für Sprache und Dichtung allerdings weniger als fünf Prozent. Warum aber verwenden wir gern mal englische Begriffe, sagen "gecancelt "statt "storniert", "Job" statt "Arbeit"? Liegt es daran, dass wir uns mit unserer Sprache der Globalisierung öffnen oder wollen wir mit den dynamisch klingenden, englischen Wörtern kompetent und modisch dastehen?
"Campus & Karriere" diskutiert darüber mit Hörern und folgenden Studiogästen:
Ian McMaster, Chefredakteur des englischen Sprachmagazins Spotlight und Experte für "Business English" und Tobias Mindner, Pressesprecher "Verein Deutscher Sprache e. V."
Kostenfreie Hörertelefonnummer: 00800-44 64 44 64
E-Mail: campus@dradio.de
Redaktion und Moderation: Kate Maleike
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