
Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Diplomaten. Heute enden die Gespräche mit Beratungen auf Ministerebene. Zuvor hatten die Europäische Union und die Staaten des transpazifischen Handelspakts grundlegende Änderungen bei der Welthandelsorganisation gefordert. Diese müsse künftig etwa verstärkt gegen Wettbewerbsverzerrungen und Überkapazitäten vorgehen, hieß es. Hintergrund ist der wirtschaftliche Aufstieg Chinas.
Gestern hatten sich auf der viertägigen Konferenz gut 60 der 166 WTO-Mitglieder darauf verständigt, im grenzüberschreitenden Handel mit digitalen Produkten dauerhaft keine Zölle zu erheben.
Diese Nachricht wurde am 29.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
