
In einer gemeinsamen Erklärung heißt es, die Gesundheitsversorgung dürfe niemals zum Opfer des Krieges werden. Wenn solche Einrichtungen attackiert würden, sei dies oft das deutlichste Warnsignal für den Zusammenbruch von Regeln und Normen, die eigentlich den Schaden von Krieg begrenzen sollten. Die Staats- und Regierungschefs der Welt müssten hier die politische Führungsstärke zeigen, um dieser Gewalt ein Ende zu setzen, heißt es weiter.
Die Erklärung erfolgte zehn Jahre, nachdem der UNO-Sicherheitsrat einstimmig die Resolution 2286 verabschiedet hatte, in der Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen verurteilt werden.
Diese Nachricht wurde am 04.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
