Gesundheit
WHO warnt vor nachlassendem Kampf gegen Krankheiten

Die Weltgesundheitsorganisation mahnt, dass sich die Staaten mehr um den Kampf gegen Krankheiten kümmern sollten.

    Blick auf das Logo der Weltgesundheitsorganisation WHO am Hauptsitz in Genf.
    Blick auf das Logo der Weltgesundheitsorganisation WHO am Hauptsitz in Genf. (imago / photothek / Felix Zahn )
    Das geht aus dem in Genf veröffentlichten Weltgesundheitsreport hervor. Bestimmte Ursachen wie Luft- und Wasserverschmutzung würden nicht schnell genug beseitigt. Viele Todesfälle könnten vermieden werden. Die Zahl der Neuerkrankungen mit der Tropenkrankheit Malaria sei seit 2015 um 8,5 Prozent gestiegen, so die WHO. Sie forderte mehr Investitionen in das Gesundheitswesen.
    Die WHO betonte aber auch Erfolge. Die Zahl der HIV-Neuinfektionen sei zwischen 2010 und 2024 um 40 Prozent zurückgegangen, auch der Tabak- und Alkoholkonsum sei gesunken.
    Diese Nachricht wurde am 13.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.