
Ein Pentagon-Sprecher erklärte, beim jüngsten Angriff seien vier Menschen getötet worden. Washington begründet die Militäraktionen damit, dass die Boote zum Transport von Drogen benutzt würden. In den vergangenen Wochen haben die US-Streitkräfte in der Region rund 20 Boote versenkt, etwa 80 Menschen kamen dabei ums Leben. Die Vereinigten Staaten werfen Venezuela vor, den Schmuggel von Rauschgift aktiv zu fördern. Der US-Flugzeugträger "USS Gerald R. Ford" wurde in das Gebiet verlegt. Venezuelas Staatschef Maduro rief US-Präsident Trump zur Zurückhaltung auf. Bei einer Kundgebung in Caracas erklärte Maduro, es solle keine endlosen Kriege mehr geben.
Diese Nachricht wurde am 15.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
