Bericht
Wissenschaftler aus den USA bewerben sich vermehrt bei deutschen Instituten

Deutsche Forschungsgesellschaften erhalten eigenen Angaben zufolge mehr Bewerbungen aus den USA. Wie der "Tagesspiegel" berichtet, verzeichneten die Institute im vergangenen Jahr deutlich mehr Anfragen von Wissenschaftlern aus dem Ausland, insbesondere den Vereinigten Staaten. Auch das Interesse aus China und Indien sei gestiegen.

    Das Logo und der Schriftzug der Fraunhofer-Gesellschaft
    Forschungsgesellschaften wie Fraunhofer verzeichnen steigende Bewerberzahlen aus den USA. (IMAGO / Manfred Segerer / IMAGO / Manfred Segerer)
    Zu den angefragten Einrichtungen gehören demzufolge Institute der Forschungsgemeinschaften Helmholtz, Fraunhofer, Humboldt und Leibniz.
    Hinter dem Anstieg wird dem Bericht zufolge die Politik
    von US-Präsident Trump vermutet. Dieser versuche, Forschungsinstitute in den USA einzuschränken und deren Tätigkeit zu beeinflussen.
    Diese Nachricht wurde am 11.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.