
Ihr Mandat sei ausgelaufen und das sei der natürliche Verlauf der Dinge, sagte Malmendier weiter. Spekulationen darüber, dass es zwischen den vier sogenannten Wirtschaftsweisen zu Unstimmigkeiten gekommen sei, wies sie zurück. Man habe gut zusammengearbeitet und mit einheitlicher Stimme gesprochen. Sorgen bereite ihr nur, dass in dem Gremium nun ihre Themen Finanzen, Inflation und Geldwertstabilität nicht genügend berücksichtigt werden könnten. Zudem treibe sie die generelle Wirtschaftslage um. Deutschland habe mehrere Jahre ohne nennenswertes Wachstum hinter sich und noch herrsche die Meinung vor, man könne mit alten Ideen die Wirtschaft wieder in Gang bringen, erklärte Malmendier.
Diese Nachricht wurde am 03.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
