
Die Arbeit habe ihr Spaß gemacht, sagte sie im Deutschlandfunk. Es sei aber das Recht einer jeden Bundesregierung, den Rat neu auszurichten. Ihr Mandat sei abgelaufen und das sei der natürliche Verlauf der Dinge. Spekulationen darüber, dass es zwischen den vier sogenannten Wirtschaftsweisen zu Unstimmigkeiten gekommen sei, wies Malmendier zurück. Malmendier war unter dem früheren Bundeswirtschaftsminister von den Grünen, Habeck, in das Beratungsgremium berufen worden. Malmendiers Nachfolger soll Medienberichten zufolge der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Gabriel Felbermayr werden. Das Vorschlagsrecht für die Personalie innerhalb der Regierung hat in diesem Fall die CDU.
Diese Nachricht wurde am 03.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
