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Medienbericht
Wut auf Musk entlädt sich: Immer mehr Attacken gegen Tesla

Offenbar gibt es in den USA und anderen Länder zunehmend gewaltsame Angriffe auf Produkte des Elektroautokonzerns Tesla.

    Elon Musk im Tesla-Werk in Fremont, Kalifornien
    Tesla sieht sich wegen des politischen Handelns seines Chefs Elon Musk zunehmender Kritik ausgesetzt. (imago/Jim Gensheimer)
    Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, sind Autohäuser, Parkplätze, Aufladestationen und Fahrzeuge im Privatbesitz betroffen. Es gebe unter anderem Brandanschläge und Attacken mit Schusswaffen. Die Eskalation spitze sich zu. Experten verweisen zur Begründung auf das Handeln von Unternehmenschef Musk in der Trump-Regierung. Als Chef einer sogenannten Effizienzbehörde ist er mit Ausgabenkürzungen beauftragt. Der Gewaltforscher Randy Blazak erklärte, Tesla sei ein leichtes Ziel, da sich die Fahrzeuge natürlich auf den Straßen und in der Nachbarschaft befänden.
    Zuletzt hatte es auch immer wieder Demonstrationen vor Tesla-Fabriken und Autohäusern gegeben. Zudem kündigten diverse Autobesitzer an, ihr Fahrzeug wegen Musk aufzugeben.
    Diese Nachricht wurde am 20.03.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.