
Insgesamt seien knapp 230.000 Erstanträge eingegangen, der Großteil von Menschen aus Syrien, Afghanistan und der Türkei, teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg mit. Damit stellten fast 100.000 Menschen weniger einen Asylantrag als noch 2023; dies entspricht einem Minus von rund 30 Prozent. Nicht in der Statistik enthalten ist die Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine, die kein Asylverfahren in Deutschland durchlaufen müssen.
Diese Nachricht wurde am 09.01.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.