
Wie die "Bild am Sonntag" mit Verweis auf Informationen aus dem Bundesinnenministerium berichtet, gab es 2025 einen Rückgang um fast ein Drittel. Demnach wurden knapp 169.000 Erst- und Folgeanträge gestellt. Im Jahr davor waren es noch rund 251.000. Das Innenministerium begründete die gesunkenen Zahlen unter anderem mit Zurückweisungen an den Grenzen und dem Aussetzen des Familiennachzugs.
Bundesinnenminister Dobrindt sagte der "Bild am Sonntag", man ordne das Migrationsgeschehen mit Klarheit und Konsequenz. Wer keinen Schutzanspruch habe, solle nicht kommen und wer Straftäter werde, müsse gehen. Das klare Signal aus Deutschland heraus, dass sich die Migrationspolitik in Europa geändert habe, sei in der Welt angekommen, so der CSU-Politiker.
Diese Nachricht wurde am 04.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
