
Mit knapp 29.000 Anträgen sei ein Rekordtief erreicht worden, schreibt die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf bisher unveröffentliche Zahlen der Asylagentur der Europäischen Union. Zum ersten Mal seit 2015 liege Deutschland damit nicht mehr an der Spitze der EU-Staaten, sondern nur noch auf Platz vier. Die meisten Asylgesuche wurden dem Bericht zufolge in Frankreich gestellt, gefolgt von Spanien und Italien. In Deutschland kam die größte Gruppe der Antragsteller aus Afghanistan.
Diese Nachricht wurde am 19.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
