Südamerika
Zahl der Erdbeben-Toten in Venezuela auf mehr als 5000 gestiegen

Drei ​Wochen nach den Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 5.000 gestiegen.

    Angehörige der Streitkräfte gehen an eingestürzten Gebäuden vorbei. Sie tragen knallorange Westen und Bauhelme.
    Angehörige der Streitkräfte gehen an eingestürzten Gebäuden vorbei (Aufnahme vom 2. Juli). (AFP / Miguel Medina)
    Das teilte Parlamentspräsident Rodríguez mit. Mehr als 16.700 Menschen seien verletzt worden. Zur Zahl der Vermissten machten die venezolanischen Behörden weiterhin keine Angaben. Den Vereinten Nationen zufolge könnte sie bei bis zu 50.000 liegen.
    Am 24. Juni hatten zwei verheerende Erdbeben das Land erschüttert. Besonders schwer getroffen wurden der Bundesstaat La Guaira und die gleichnamige Küstenstadt.
    Diese Nachricht wurde am 18.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.