
Die Amtsgerichte registrierten 2.266 Anträge und damit fast 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Für das erste Halbjahr ergibt sich damit eine Gesamtzahl von 12.812 beantragten Firmeninsolvenzen. Einen höheren Wert hatte es zuletzt 2013 gegeben.
Auch die Zahl der Verbraucher, die zahlungsunfähig sind, legte zu und stieg um 5,1 Prozent auf 6.839 Fälle.
Diese Nachricht wurde am 11.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.


