
Es seien weitere Tote aus einem teilweise eingestürzten Einkaufszentrum in der Stadt Kashima geborgen worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde in Tokio mit. In der besonders betroffenen Region Kumamoto suchen die Rettungskräfte weiter nach Überlebenden.
Durch das Beben der Stärke 7,1 am Dienstag wurden viele Gebäude in der Region zerstört. Es wird daher befürchtet, dass die Zahl der Toten weiter steigt. Mehr als 10.000 Menschen befinden sich in Notunterkünften.
Diese Nachricht wurde am 30.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
