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Japan
Zahl der Todesopfer des Erdbebens auf 110 gestiegen

In Japan ist die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben am Neujahrstag auf mehr als 110 gestiegen.

    Japan, Suzu: Polizisten gehen an eingestürzten Häusern vorbei, die von den Erdbeben in Suzu, Präfektur Ishikawa getroffen wurden. Schlammlawinen und aufgerissene Straßen behindern die Suche nach Überlebenden.
    Nach dem Erdbeben in Japan werden immer noch viele Menschen vermisst. (Uncredited/Kyodo News/AP/dpa)
    Zuletzt seien in den Städten Wajima und Anamizu weitere Opfer entdeckt worden, teilten die Behörden mit. Noch immer würden in der am schwersten betroffenen Präfektur Ishikawa an der Westküste mehr als 200 Menschen vermisst. Dort sind weiterhin Gebiete wegen beschädigter Straßen von der Außenwelt abgeschnitten.
    Diese Nachricht wurde am 06.01.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.