
Zuletzt seien in den Städten Wajima und Anamizu weitere Opfer entdeckt worden, teilten die Behörden mit. Noch immer würden in der am schwersten betroffenen Präfektur Ishikawa an der Westküste mehr als 200 Menschen vermisst. Dort sind weiterhin Gebiete wegen beschädigter Straßen von der Außenwelt abgeschnitten.
Diese Nachricht wurde am 06.01.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
