
Das teilte der Präsident der Nationalversammlung, Rodríguez, mit. Tausende Menschen seien verletzt worden. Nach Angaben von UNO-Nothilfekoordinator Fletcher werden mehr als 50.000 Menschen vermisst. Die Zahl deckt sich mit Hochrechnungen der US-Erdbebenwarte USGS. Die Behörde befürchtet zudem mehr als 10.000 Todesopfer.
Aus der ganzen Welt ist Hilfe unterwegs. Deutschland schickte eine Bundeswehr-Maschine mit Material und Mitarbeitern des Technischen Hilfswerks an Bord.
Die beiden Beben hatten sich am Mittwochabend westlich von Caracas ereignet. Sie hatten eine Stärke von 7,2 und 7,5.
Diese Nachricht wurde am 26.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
