
Inzwischen gebe es über 100 Tote und fast 400 Verdachtsfälle in beiden Ländern, sagte der Generaldirektor des Zentrums für Seuchenkontrolle der Afrikanischen Union, Kaseya, dem britischen Sender BBC. Man arbeite mit den betreffenden Regierungen zusammen, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Die Weltgesundheitsorganisation hatte gestern den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, um die Unterstützung der Staatengemeinschaft zu mobilisieren. Sie stellte zugleich klar, dass es sich nicht um einen Pandemie-Alarm handele.
Das Ebola-Fieber ist eine hochansteckende schwere Infektion.
Diese Nachricht wurde am 18.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
