
Darunter seien neben den Protestierenden auch zwei Einsatzkräfte des Regimes, teilte die "Human Rights Activists News Agency" mit. Die Gruppe stützt sich für ihre Berichte auf ein Netzwerk von Informanten innerhalb des Iran. Außerdem habe es hunderte Verletzte und 1.200 Festnahmen gegeben. Begonnen hatten die Demonstrationen wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage und der hohen Inflation. Die Kritik richtet sich aber auch gegen das Regime selbst, das seit Tagen mit großer Härte auf die Proteste in zahlreichen Städten reagiert.
Zuletzt hatte die Führung in Teheran eine Finanzhilfe für alle Menschen im Land angekündigt, die allerdings nur einen Bruchteil des monatlichen Mindestverdienstes beträgt.
Diese Nachricht wurde am 06.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
