Naturkatastrophe
Zahl der Toten nach Überschwemmungen in Südchina steigt weiter

Nach den schweren Überschwemmungen in Südchina ist die Zahl der Todesopfer auf 39 gestiegen.

    Ein Teil der Stadt Huanggang in der zentralchinesischen Provinz Hubei wurde von einem Tornado verwüstet.
    Nach den schweren Unwettern in China steigt die Zahl der Todesopfer. (Wu Zhizun / XinHua / dpa / Wu Zhizun)
    Neun weitere Menschen würden vermisst, teilte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua mit. Ausgelöst wurden die Fluten durch einen Tropensturm, der außergewöhnlich starke Regenfälle mit sich brachte.
    Die Unwetter hatten in den vergangenen Tagen auch andere Teile Chinas getroffen. Im Nordwesten des Landes starben bei einem Erdrutsch 21 Menschen. In der zentralchinesischen Provinz Hubei kamen bei schweren Gewittern und einem Tornado mindestens elf Menschen ums Leben.
    Die Wetterlage in China bleibt angespannt. Die Behörden warnen vor Hochwasser durch weitere Regenfälle und einen herannahenden Taifun.
    Diese Nachricht wurde am 09.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.