
Im benachbarten, ebenfalls betroffenen Tibet kamen nach bisherigen Angaben chinesischer Staatsmedien mindestens fünf Menschen ums Leben. Als vermisst gemeldet sind dort 558.
Ein Gletschereinsturz am Mittwoch hatte eine Flutwelle aus Gestein, Eis, Schlamm und Geröll ausgelöst. Nach Schätzungen des Roten Kreuzes sind mehr als 90.000 Menschen von der Katastrophe betroffen.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm:
Diese Nachricht wurde am 28.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



