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Zehn Jahre Kunstmuseum "MARTa" in Herford"Wir wollen Diskussionen anregen"

Das Museum steht in der Provinz - und doch hat es eine Strahlkraft über die deutschen Grenzen hinaus. Seit zehn Jahren gibt es das MARTa im ostwestfälischen Herford. Das "M" im Namen steht für Möbel, "ART" natürlich für Kunst und das "a" für Ambiente.

Roland Nachtigäller im Gespräch mit Adalbert Siniawski | 02.02.2015

Das Museum für zeitgenössische Kunst, das "MARTa" in Herford
Eigenwillige Architektur - das MARTa in Herford. (picture alliance / dpa)
Hier präsentiert sich zum Beispiel die junge deutsche Fotografie, hier gab es die Küchen namhafter Künstler zu sehen oder jene Gegenstände, die sie selbst in ihrem Privatleben sammeln. Und auch das Gebäude selbst sorgt für Aufsehen: Stararchitekt Frank Gehry machte aus Klinkersteinen und Edelstahl eine aus vielen Einzelteilen zusammengesetzte Skulptur, die an fragmentierte Schiffschornsteine erinnert.
Nun hat das Jubiläumsprogramm mit einer Fotoausstellung der Malerin Frida Kahlo begonnen. Was den Erfolg des Hauses ausmacht, berichtete der künstlerische Direktor Roland Nachtigäller.
Das Gespräch können Sie fünf Monate lang nach der Sendung in unserem Audio-On-Demand-Angebot nachhören.