
Wie Staatsmedien berichteten, wurden zudem Risikogebiete in der Küstenprovinz Hebei geräumt. Die chinesischen Behörden warnten vor Überschwemmungen, Schlammlawinen und Erdrutschen. Im Norden Chinas gilt bis mindestens morgen Nachmittag eine Starkregenwarnung.
Die Wetterbehörde stufte den Taifun als einen der stärksten Stürme seit Jahren ein.
Diese Nachricht wurde am 30.07.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
