
Bei der Kundgebung vier Wochen vor der Parlamentswahl solidarisierten sie sich mit dessen EU-kritischem Kurs. Auf Bannern fanden sich zudem Aussagen wie, man wolle keine ukrainische Kolonie sein. Auch Oppositionsführer Magyar hatte zu einer Wahlkampfveranstaltung eingeladen. Seine Partei führt derzeit in den Umfragen. Magyar wirft dem rechtsnationalistischen Ministerpräsidenten Orban unter anderem vor, sich mit Hilfe Russlands an der Macht halten zu wollen.
Diese Nachricht wurde am 15.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
