
Zentralrats-Präsident Schuster betonte, mit seinen Beiträgen setze Nuhr einen Kontrapunkt zu antisemitischen Narrativen in der deutschen Medienlandschaft und positioniere sich klar an der Seite jüdischen Lebens. Dabei lege er konsequent "Doppelstandards" in der deutschen Debatte um Israel offen.
Die Auszeichnung werde Nuhr am 10. Juni in Berlin verliehen. Die Laudatio soll der Autor Ahmad Mansour halten.
Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung erinnert an den Rabbiner Leo Baeck (1873-1956). Gewürdigt wurden damit unter anderem die früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, Roman Herzog und Christian Wulff sowie die frühere Kanzlerin Angela Merkel.
Diese Nachricht wurde am 11.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
