Heizungsgesetz
Zentralverband Sanitär, Heizung und Klima begrüßt geplante Änderungen

Der Präsident des Zentralverbandes Sanitär, Heizung und Klima, Hilpert, hat die geplanten Änderungen beim Heizungsgesetz begrüßt.

    Mehrere Fernwärmerohre liegen in München am Strassenrand.
    Für das umstrittene Heizungsgesetz ist die kommunale Wärmeplanung ein wichtiger Schritt. (picture alliance / Sven Simon / Frank Hoermann)
    Hilpert, der selbst Heizungsbaumeister ist, sagte im Deutschlandfunk, er sei froh, dass sich jetzt eine klare Richtung abzeichne. Besonders positiv sei, dass Bürokratie abgebaut werden solle und eine größere Technologieoffenheit geplant sei. Gas- und Ölheizungen seien noch immer populär, vor allem für ältere Gebäude.
    Die Eckpunkte für die Reform sehen vor, dass der Einbau von Gas- und Ölheizungen weiter möglich sein soll, wenn ab 2029 anteilig klimafreundliche Brennstoffe genutzt werden. Der Deutsche Mieterbund und viele Experten warnten vor Kostensteigerungen, weil diese Brennstoffe selten und teuer seien.
    Diese Nachricht wurde am 27.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.