
Innenminister Burke überreichte ihnen die australische Staatsbürgerschaft während einer Zeremonie in Brisbane. Der Fall hatte im März international für Aufsehen gesorgt. Mehrere iranische Spielerinnen hatten beim ersten Spiel während der Asienmeisterschaft die Nationalhymne nicht mitgesungen. Dies war als Zeichen des Protests gegen das Regime in Teheran interpretiert worden. Sieben Spielerinnen beantragten anschließend Asyl in Australien, fünf reisten später doch wieder in den Iran zurück. Menschenrechtsorganisationen befürchteten Repressalien gegen die Frauen und ihre Familien.
Diese Nachricht wurde am 06.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
