
Die US-Küstenwache meldet außerdem einen Überlebenden. Nach Angaben des Militärs war das Boot entlang bekannter Schmuggelrouten unterwegs und an Drogenoperationen beteiligt.
Die US-Regierung hat bereits dutzende Schiffe im Pazifik und der Karibik angreifen lassen, die angeblich in den Drogenhandel verwickelt waren. Eindeutige Beweise legte sie bisher nie vor. Manche Staaten kritisieren die Angriffe als völkerrechtswidrig und sprechen von außergerichtlichen Hinrichtungen. Bislang wurden fast 160 Menschen bei solchen Einsätzen getötet.
Diese Nachricht wurde am 21.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
