
In Griechenland kamen mindestens zwei Menschen in den Fluten ums Leben. Umgestürzte Bäume blockierten Straßen, in einigen Orten fiel der Strom aus. Der Zivilschutz rief die Bewohner in Athen und weiteren Regionen auf, zu Hause zu bleiben.
Das Sturmtief hatte bereits am Montag Süditalien erreicht und dort erhebliche Schäden verursacht. Besonders betroffen waren die Inseln Sizilien und Sardinien sowie die Region Kalabrien. Auch aus Malta wurden Schäden gemeldet.
Diese Nachricht wurde am 22.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
