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Andruck - das Magazin für politische Literatur: Bücherliste

Moderation: Marcus Heumann

Andruck – Das Magazin für Politische Literatur
Andruck – Das Magazin für Politische Literatur (dapd / Sebastian Willnow)

In dieser Woche stellt die Redaktion Bücher von Wolf-Dietrich Gutjahr, Yang Jisheng, Pawel Spiewak, Uwe Schultz und Stephen Greenblatt vor.

Wolf-Dietrich Gutjahr: "Revolution muss sein": Karl Radek – Die Biografie
Böhlau Verlag
840 Seiten, 79,90 Euro
ISBN: 978-3412207250
Rezension: Otto Langels

Yang Jisheng: Grabstein – Mubei. Die große chinesische Hungerkatastrophe 1958-1962
Aus dem Chinesischen von Hans Peter Hoffmann.
S. Fischer Verlag
800 Seiten, 28 Euro
ISBN: 978-3100800237
Rezension: Silke Ballweg:

KURSIV (International):
Pawel Spiewak: Zydokomuna. Interpretacje historyczne
Verlag Czerwone i Czarne
269 Seiten, 33,90 Zloty (10 Euro)
ISBN: 978-8377000298
Rezension: Martin Sander

Uwe Schultz: Der König und sein Richter: Ludwig XVI. und Robespierre. Eine DoppelBiografie
C.H. Beck
400 Seiten, 24,95 Euro
ISBN: 978-3406629242
Rezension: Peter Kapern

Stephen Greenblatt: Die Wende: Wie die Renaissance begann
Aus dem Englischen von Klaus Binder.
Siedler Verlag
352 Seiten, 24,99 Euro
ISBN: 978-3886808489
Rezension: Paul Stänner

Musik:Gábor Bolla: Find Your Way (ACT Music 9529-2, LC 07644)

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Andruck

Islamismus Differenzierter Blick auf dschihadistische Bewegungen

Unterstützer der Terrorgruppe IS während einer Demonstration in Syrien.

Anders als die Weltöffentlichkeit war der irische Journalist Patrick Cockburn von der Entwicklung im Irak und in Syrien nicht überrascht. Schließlich schreibt er seit Jahrzehnten über die Region. Sein Buch "The Jihadis Return" bietet einen tiefen Einblick in die Strukturen der verschiedenen islamistischen Bewegungen.

WeltkriegeVerlorener Glaube an den Fortschritt

Religiöse IntoleranzMartha Nussbaums Plädoyer für "mitfühlende Fantasie"

Die hitzig geführten Debatten um Religionsfreiheit und deren Grenzen sind vor allem Ausdruck der Angst, meint die amerikanische Philosophin Martha Nussbaum. Statt dieser Angst nachzugeben, fordert sie in ihrem engagierten Manifest "Die neue religiöse Intoleranz" fremden Religionen mit mehr Verständnis und Fantasie zu begegnen.